Praktisch: RMV-Handyticket angetestet

RMV-HandyTicketWie bereits am Freitag hier im Blog angekündigt, habe ich gestern die Ausstellung der Passivhaustagung in Frankfurt besucht.

Mit dem Auto bin ich zum Park & Ride-Parkplatz in Frankfurt-Kalbach und anschließend mit der U-Bahn weiter zur Messe gefahren. Bereits seit unserem Frankfurt-Besuch im Januar hatte ich die Software RMV-Handyticket auf meinem Handy installiert.

Schnelle und einfache Bedienung

Gestern habe ich die Software erstmals benutzt und zwei Tickets gekauft. Ich konnte das Ticket bequem im Auto lösen:

Nach der Eingabe des Starthaltestelle (schade, dass es keine GPS-Anbindung gibt) werden einige Vorschläge unterbreitet, um welche Haltestelle es sich handeln kann. Der erste Vorschlag war bereits zutreffend und es geht nach der gleichen Methode mit der Zieleingabe weiter. Anschließend wählt man die Art der Fahrkarte (Einzelfahrt, Tageskarte oder Gruppentageskarte).

Die eingegebenen Daten werden abschließend nochmals angezeigt. Nach der Bestätigung der Daten wird das Ticket auf dem Handy gespeichert. Über den Ticketspeicher der Software ist die Fahrkarte jederzeit wieder aufrufbar, so dass sie bei der Kontrolle schnell vorgezeigt werden kann.

Mein Fazit

Toller Service vom RMV. Die Kosten für die Datenübertragung bei simyo kann man vernachlässigen (1 bis 2 Cent). Die Zahlung erfolgt wahlweise per Kreditkarte oder Bankeinzug.

[Bildquelle: © RMV]

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1 Kommentar zu “Praktisch: RMV-Handyticket angetestet”

Geschrieben von kh-skiba am 3. April 2013 um 18:51 Uhr:

das Ganze ist nur Schrott!! ich wollte mich bei diesem Service anmelden – so weit so gut – aber als es dann an das bezahlen ging war ende – meine Kreditkarten wurden mit der Begründung abgelehnt die Karten wären schon abgelaufen!!!!! ein absoluter Witz – meine Karten haben noch eine Laufzeit bis Mai 2016 also kann von abgelaufen gar keine Rede sein – dann wollte ich mich zur Abbuchung anmelden – da ging der stress von vorne los – die lapidare Info die ich immer wieder bekommen habe lautet wie folgt – „eine Zahlung über das lastschriftverfahren ist zur Zeit nicht möglich – bitte geben sie eine Kreditkarte an“ der absolute Irrsinn – also geht man wieder an den Automaten und versucht wenn man kein Kleingeld hat mit der Kreditkarte zu bezahlen was einem fast immer verweigert wird weil die Automaten die Karten nicht akzeptieren!!!! wenn man dann beim Fahrer mit einem 100 Euro schein bezahlen will wird man von diesem Angemeckert das ginge nicht man müsste eben zum busfahren Kleingeld haben – wenn man dann ohne Fahrschein erwischt wird muss man zahlen und kann eigentlich nichts dafür – nur weil der RMV es nicht hinbekommt das alle Kreditkarten ( in meinem Fall Masert Card) angenommen werden oder das die Automaten Kreditkarten akzeptieren wirb man bestraft auch wenn der Fahrer einem keine karte verkauft weil 100 Euro nicht zum busfahren geeignet sind muss man Strafe zahlen – ich habe diese Angelegenheit nun meinem Anwalt übergeben und den rmv verklagt!!

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