Riskantes Bürgerbegehren zum Grundschulerhalt in Wilnsdorf

Ergänzung vom 11. November 2012:

Im Artikel Fakten-Check: Erhalt der Grundschulen habe ich die drei wichtigsten Argumente der Bürgerinitiative für den Grundschulerhalt in Wilnsdorf kritisch hinterfragt.

Ergänzung vom 03. November 2012:

Seit gestern ist die Website grundschulerhalt-wilnsdorf.de online. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens erläutern dort, dass die drei Grundschulen als Teilstandorte erhalten bleiben könnten. Durch die Einführung von jahrgangsübergreifendem Unterricht an den Teilstandorten könne auch die Lehrerversorgung sichergestellt werden.

Verschwiegen wird, dass dieser jahrgangsübergreifende Unterricht binnen fünf Jahren auch an den Hauptstandorten eingeführt werden muss. Leider fehlt auf dem Konzept der Grundschule Anzhausen zudem eine Datumsangabe. Ich kann daher nicht erkennen, ob es sich um das „nicht tragfähige“ Konzept oder eine überarbeitete Fassung handelt.

Ziel verfehlt?Am 8. Oktober berichtete die Siegener Zeitung über ein geplantes Bürgerbegehren in der Gemeinde Wilnsdorf.

Die Initiatoren Heike Lobpreis, Matthias Giffhorn und Volker Daub beabsichtigen, die am 27. September vom Wilnsdorfer Rat beschlossene Schließung der Grundschulen in Anzhausen, Obersdorf und Wilden zu verhindern.

Welche Auswirkungen die Verhinderung der Schließungen auf die Qualität aller Grundschulen innerhalb der Gemeinde hätte, versuche ich in diesem Blog-Post zu beleuchten.

Was bisher geschah …

Viel wurde in den vergangenen Monaten debattiert und diskutiert. Letztendlich war es für die Ratsherren wohl auch keine einfache Entscheidung.

Sieben Grundschulen mit insgesamt sechs Lehrerstellen für die Schulanfänger

Wilnsdorfs Grundschüler besuchen sieben Grundschulen. Wie in vielen Gemeinden geht die Zahl der Kinder, die jährlich eingeschult werden, kontinuierlich zurück. Die Zahl der Lehrerstellen, die durch das Land für die Schulanfänger zugewiesen werden, wird anhand der Gesamtzahl der Schulanfänger innerhalb der Gemeinde berechnet. Im aktuellen Schuljahr 2012/2013 wurden sechs Lehrerstellen zugewiesen.

Der aufmerksame Leser stolpert an dieser Stelle über ein Luxusproblem: Wenn die Anzahl der Schulanfänger nur sechs Lehrerstellen rechtfertigt, wieso werden die Kinder dann an sieben Standorten eingeschult?

Den Luxus der vielen, zu kleinen Klassen bezahlen unsere Kinder! Diesen Fakt stellt der Schulrat des Kreises Siegen-Wittgenstein in seinem Schreiben vom 12. Juli 2012 klar:

Vorausschicken möchte ich die Feststellung, dass die Grundschulen in der Gemeinde Wilnsdorf zu Beginn des kommenden Schuljahres die stellenmäßig beste Ausstattung im Kreisgebiet aufweisen werden.

Aufgrund der vorgenommenen Klassenbildungen wird jedoch die Unterrichtsversorgung der Wilnsdorfer Grundschulen die schlechteste im Kreisgebiet sein.

Eine gute Entscheidung für die Bildung unserer Kinder

Die Ende September beschlossene Schließung von drei Grundschulen der Gemeinde bringt viele Vorteile für alle Schulkinder. Ich nenne mal die in meinen Augen wichtigsten:

  1. Die Gesamtzahl der Schüler verteilt sich auf nur noch vier Grundschulen. Die Zahl der Schüler pro Klasse wird dadurch gleichmäßiger und gerechter verteilt. Klassen mit sehr wenigen oder sehr vielen Schülern kommen nur noch selten vor.
  2. Die Schulen haben mehr Lehrer. Vertretungen können verhältnismäßig gut abgedeckt werden. Auch für Förderstunden und Arbeitsgemeinschaften bleiben (hoffentlich) ein paar Lehrerstunden übrig.
  3. Schon als Kindergartenkind wissen die Kinder, welche Grundschule Sie besuchen werden. Sie werden es nicht erleben müssen, dass an der angemeldeten Schule (wie in Obersdorf in diesem Schuljahr geschehen) keine Eingangsklasse gebildetet werden kann oder sie nicht angenommen werden können, weil die Klasse voll ist.

Sicher, die Entscheidung hat einen Nachteil: Die Kinder der betroffenen Schulen werden nicht im Heimatort eingeschult. Sie werden aber mit dem Bus zur Schule gefahren. Dort profitieren sie dann von der verbesserten Unterrichtsversorgung.

Die Gefahr des Bürgerbegehrens

Die Siegener Zeitung zitiert Matthias Giffhorn mit den Worten: „Wir haben nichts zu verlieren.“

Diese Aussage ist im besten Falle einfach nur unüberlegt. Wie bereits gesehen, profitieren auch die Schüler der Ortsteile, deren Schulen geschlossen werden. Auch die Schüler dieser Schulen können also etwas verlieren!

Wenn das Bürgerbegehren Erfolg hat, drehen wir die Uhren zurück und ärgern uns zwei weitere Jahre über die schlechten Bildungschancen an den Grundschulen. Das ist keinesfalls im Sinne der Grundschüler.

Es ist verständlich, dass die Eltern der drei zu schließenden Grundschulen versuchen, das beste für ihre Kinder herauszuholen. Der Weg des Bürgerbegehrens ist aber meiner Ansicht nach falsch. Wenn sie die Einwohner der verschiedenen Ortsteile mit einem Bürgerbegehren bzw. dem nachfolgenden Bürgerentscheid gegeneinander ausspielen, vergiften sie nur das Klima innerhalb der Gemeinde und – ganz wichtig für die Kinder – das Klima zwischen den Grundschulen.

Dialog statt Bürgerbegehren

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die drei zu schließenden Grundschulen, Kontakt mit den Schulpflegschaften der Schulen aufzunehmen, die ihre Kinder besuchen werden. So hat man ausreichend Zeit, alles für den gemeinsamen Start vorbereiten und darauf hinarbeiten, dass die Kinder schnell an den neuen Schulen heimisch werden.

Bildquelle: Gerd Altmann  / pixelio.de

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4 Kommentare zu “Riskantes Bürgerbegehren zum Grundschulerhalt in Wilnsdorf”

Geschrieben von Heike Lobpreis am 30. Oktober 2012 um 12:07 Uhr:

Lieber Herr Nix,
Bürgerentscheide sind nicht riskant- sie sind demokratisch.
Was ist ein Bürgerbegehren?
Ein Bürgerbegehren ist ein Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheids. Zur Einreichung muss ein Bürgerbegehren die Unterschriften eines bestimmten Anteils aller Stimmberechtigten enthalten. Wir brauchen in diesem Fall mindestens 1400 Unterschriften um den Antrag erfolgreich einbringen zu können. Wir die Initiatoren gehen davon aus diese Unterschriften in jedem Fall zu erreichen. Ich akzeptiere, dass Sie eine andere Meinung haben und mit dem getroffenen Ratsentschluss zufrieden sind. Dennoch sollten Sie die Meinungsäußerungen anderer – in diesem Fall in Form eines Bürgerbegehrens- nicht pauschal als riskant bezeichnen.
Wenn die Bürgerinnen und Bürger auf diesem Weg entscheiden können, sollten wir alle das Ergebnis akzeptieren- gleichgültig, ob es in Ihrem oder unserem Sinn ausfällt.

Herzliche Grüße
Heike Lobpreis

Geschrieben von snix am 30. Oktober 2012 um 21:32 Uhr:

Hallo Frau Lobpreis,

Bürgerentscheide sind nicht riskant- sie sind demokratisch.

leider schließt das eine das andere nicht aus. In meinen Augen pokern Sie sehr hoch.

Dank des Ratsbeschlusses sind die Bildungsmöglichkeiten aller Grundschüler für die nächsten Jahre gesichert, vielleicht sogar verbessert.

Diese Errungenschaft setzen die Initiatoren des Begehrens mit den Worten „Wir haben nichts zu verlieren.“ aufs Spiel.

Bitte bedenken Sie, dass der Ratsbeschluss nicht nur die Kinder in Anzhausen, Obersdorf und Wilden betrifft. Die Tragweite ist eine andere, schließlich geht es um alle Grundschüler der Gemeinde.

Dennoch sollten Sie die Meinungsäußerungen anderer – in diesem Fall
in Form eines Bürgerbegehrens- nicht pauschal als riskant bezeichnen.

Von pauschal kann ja keine Rede sein. Ich habe meine Meinung ausführlich begründet.

Wenn die Bürgerinnen und Bürger auf diesem Weg entscheiden können,
sollten wir alle das Ergebnis akzeptieren …

Ich stimme Ihnen zu, das Ergebnis eines Bürgerentscheids ist zu akzeptieren und zu respektieren.

… gleichgültig, ob es in Ihrem oder unserem Sinn ausfällt.

Es geht hier nicht um Ihren oder meinen Willen. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!

Diese Zukunft wird nicht von der Lage des Schulgebäudes, sondern der Qualität und Vielfältigkeit des Unterrichts bestimmt.

Gruß
Stephan Nix

Geschrieben von Juliane Dörr am 4. November 2012 um 23:00 Uhr:

Hallo Herr Nix,

es ärgert mich als Mutter dreier Kinder im Grundschul- und Kindergartenalter sehr, wenn andere besser zu wissen glauben als ich selbst, was gut für meine Kinder ist.

Sie behaupten, die Kinder aus den betroffenen Ortsteilen würden von der Schließung ihrer Schulen profitieren. Wir empfinden das als Hohn. Aber rein sachlich: es lässt sich nicht belegen, dass eine größere Schule für Kinder im Grundschulalter besser ist als eine kleinere. Dazu halte ich fest:

1) Eine größere Schule hat keine bessere Unterrichtsversorgung als eine kleinere. Pro 24 Schüler bekommt (derzeit) eine Schule eine Lehrerstelle zugewiesen. Das gilt für kleine Schulen genau wie große. Und wenn ein Lehrer ausfällt, steht eine Klasse an einer großen Schule genauso ohne Lehrer da wie an einer kleinen.

2) Es gibt keine Untersuchungen, dass die Leistungen von Schülern an größeren Schulen besser sind als an kleineren. Was wir in Anzhausen wissen: unsere Schule hat in den letzten Jahren stets hervorragend bei den landesweiten Vergleichsarbeiten VERA abgeschnitten und zählte mehrfach zu den 50 besten Schulen NRWs –ein Beweis hervorragender Arbeit an dieser kleinen Schule. Für die „großen“ Schulen Wilnsdorfs steht dieser Beweis noch aus – im Rat wurde hier nur vielsagend auf den Datenschutz verwiesen.

3) An kleinen und großen Schulen gibt es keine Unterschiede hinsichtlich der Schüler-Lehrer-Relation, keine besseren Leistungen – bleibt die Frage, wie wohl und aufgehoben sich die Kinder fühlen. Hier zeigen Untersuchungen aus der Lernforschung, dass für Kinder im Grundschulalter die vertraute Umgebung des sozialen Nahraums die besten Vorraussetzungen für gelingendes Lernen bietet. Auf Basis dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse hat der Verband Bildung und Erziehung seine Forderung „Kurze Beine, Kurze Wege“ aufgestellt.

Herr Nix, wir stellen nicht in Abrede, dass die Rudersdorfer von der Schließung der Anzhäuser Schule profitieren (zumindest sofern das von der Gemeinde gewünschte Anmeldeverhalten eintreten sollte). Denn nur mit Anzhäuser und Flammersbacher Kindern kann die gewünschte Zweizügigkeit der Katholischen Grundschule Rudersdorf erreicht werden. Wir wehren uns jedoch dagegen, dass diese Zweizügigkeit auf unsere Kosten gehen soll. Wir widersprechen der Behauptung, auch die Flammersbacher und Anzhäuser Kinder profitierten davon, wenn ihre in den VERA-Leistungsvergleichen stets hervorragend abschneidende Schule geschlossen wird und 6-jährige Erstklässler an der Landstraße mit den nach Rudersdorf pendelnden Hauptschülern um einen Platz im Schulbus kämpfen müssen, um ihre Bildungschancen an einer Schule uns unbekannter Qualität wahrzunehmen.

In den letzten beiden Jahren wurden nur noch rund zwei Drittel der in Rudersdorf und Gernsdorf geborenen Kinder in die Katholische Grundschule Rudersdorf eingeschult (laut Schulentwicklungsplan im letzten Schuljahr 27 von 40, in diesem Schuljahr 19 von 28). Wenn Sie als Rudersdorfer eine größere Schule bevorzugen: da ist doch noch viel Potential für Werbung im eigenen Einzugsgebiet!

Juliane Dörr, Wilnsdorf-Anzhausen

Geschrieben von snix am 5. November 2012 um 02:07 Uhr:

Hallo Frau Dörr,

Sie behaupten, die Kinder aus den betroffenen Ortsteilen würden von
der Schließung ihrer Schulen profitieren. Wir empfinden das als Hohn.

dann muss ich wohl zunächst mal festhalten, dass ich niemanden verhöhnen, beleidigen oder kränken möchte. Leser, die das so empfunden haben, bitte ich um Entschuldigung.

Nun zu Ihren Feststellungen:

1. Lehrerversorgung

Eine größere Schule hat keine bessere Unterrichtsversorgung als eine
kleinere. Pro 24 Schüler bekommt (derzeit) eine Schule eine
Lehrerstelle zugewiesen. Das gilt für kleine Schulen genau wie große.

Mein Wissensstand bezüglich der Lehrerversorgung ist folgender:

Eine gute Lehrerversorgung kann nur erreicht werden, wenn die Anzahl der Grundschüler eines Jahrgangs innerhalb der Gemeinde in so wenig Klassen wie möglich „aufgeteilt“ wird. Dies wird durch die Schließung der kleinen Standorte gewährleistet.

Werden diese Schulen aufgrund eines Bürgerentscheids weitergeführt, ist dies nachteilig für die Grundschüler der anderen Schulen der Gemeinde.

Ich habe mir das Anzhausener Konzept während der Recherche für den Artikel angeschaut und war über die geringen Klassenstärken entsetzt. Die angeführten Zahlen führen nach meinem Verständnis zu eben dieser Unterversorgung an anderen Schulen.

2. Qualität der Schule

Was wir in Anzhausen wissen: unsere Schule hat in den letzten Jahren
stets hervorragend bei den landesweiten Vergleichsarbeiten VERA
abgeschnitten und zählte mehrfach zu den 50 besten Schulen NRWs

Das wusste ich bisher nicht. Erst durch die Ergänzung der Bürgerbegehren-Homepage am Sonntag wurde ich darauf aufmerksam. Zurecht kann die Grundschule in Anzhausen stolz auf die Leistungen, insbesondere im Fach »Mathematik« sein!

Unsicher ist doch aber, wie sich die Qualität des Unterrichts durch die Realisierung des Konzepts zum jahrgangsübergreifenden Unterricht in Anzhausen ändern würde. Sicher, die Qualität könnte noch besser werden. Dass die Qualität aber möglicherweise schlechter würde, kann im Vorfeld vermutlich niemand ausschließen.

3. »Sozialer Nahraum«

bleibt die Frage, wie wohl und aufgehoben sich die Kinder fühlen.
Hier zeigen Untersuchungen aus der Lernforschung, dass für Kinder
im Grundschulalter die vertraute Umgebung des sozialen Nahraums die
besten Vorraussetzungen für gelingendes Lernen bietet.

Mit dem Begriff »sozialer Nahraum« kann ich erst mal wenig anfangen. Wenn ich aber von meinen Kindern ausgehe, würde ich diesen Raum schon im Grundschulalter recht groß definieren:

Sie besuchen die Musikschule und Vereine in verschiedenen Gemeindeteilen Wilnsdorfs. Auch Freunde wohnen in verschiedenen Gemeindeteilen verstreut.

Man müsste jetzt mal die Grundschulkinder fragen, die schon in den vergangenen Jahren von einem Gemeindeteil in einen anderen gefahren wurden, um Standorte zu sichern. Ich hoffe aber, dass die Schule im anderen Gemeindeteil keine vollkommen fremde Welt für sie darstellte.

Der große Einzugsbereich der Freien Christlichen Schule in Rudersdorf stützt meine These.

4. Schulweg

[…] und 6-jährige Erstklässler an der Landstraße mit den nach Rudersdorf
pendelnden Hauptschülern um einen Platz im Schulbus kämpfen müssen,

Was die Sicherheit des Schulwegs betrifft, ist die Gemeinde in der Verantwortung. Wie ich im Internet gesehen habe, hat die Schulpflegschaft in Anzhausen auch schon einmal zur Verbesserung der Sicherheit eines Schulweges beigetragen. Da lässt sich doch bestimmt wieder zusammen mit der Gemeinde eine gute Lösung finden.

Grundschulkinder gemeinsam mit den Kindern einer weiterführenden Schule in einem Bus zu transportieren, halte ich für inakzeptabel. Bitte teilen Sie mal kurz mit, woher Ihre Information stammt. In diesem Punkt haben Sie in mir schon mal einen Mitstreiter, um das zu ändern.

Herr Nix, wir stellen nicht in Abrede, dass die Rudersdorfer von der
Schließung der Anzhäuser Schule profitieren (…). Denn nur mit
Anzhäuser und Flammersbacher Kindern kann die gewünschte
Zweizügigkeit der Katholischen Grundschule Rudersdorf erreicht werden.

Das Feilschen um die Kinder finde ich persönlich ja den schlimmsten Aspekt der Diskussionen der letzten Monate. Allein deshalb ist es mir schon ein Anliegen, dass die „Angelegenheit“ endgültig und möglichst langfristig geklärt wird.

Mir ist es ehrlich gesagt egal, wie viele Klassen an einer (auch an der Rudersdorfer) Schule gebildet werden können. Wichtig ist mir eine gute Unterrichtsqualität und Lehrerversorgung.

Für die Kinder ist es zunächst einmal wichtig zu wissen, wo ihre Schule ist und dass sie dort willkommen sind. Das setzt voraus, dass die Eltern die richtigen Entscheidungen treffen und die Schulpflegschaften schon jetzt konstruktiv zusammenarbeiten und die gemeinsamen „Schul-Neustarts“ vorbereiten.

In den letzten beiden Jahren wurden nur noch rund zwei Drittel der in
Rudersdorf und Gernsdorf geborenen Kinder in die Katholische
Grundschule Rudersdorf eingeschult (…). Wenn Sie als Rudersdorfer
eine größere Schule bevorzugen: da ist doch noch viel Potential für
Werbung im eigenen Einzugsgebiet!

Nun, mein Artikel richtet sich ja an alle. In den letzten Tagen wurde der Artikel sehr oft abgerufen. Vielleicht war ja auch der eine oder andere Rudersdorfer dabei. 😉

Gruß nach Anzhausen
Stephan Nix

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